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help [help] engl.; Hilfe; Hilfsmittel;
Mit diesem Präventionsstück wird veranschaulicht, daß es immer besser ist auf die Hilfe eines Außenstehenden bzw. einer Fachstelle zurückzugreifen, als sich selbst von einem Problem ins nächste zu reiten.
Die Geschichte
Im Mittelpunkt steht Konrad - kein Kind mehr und noch kein Erwachsener. Er hat in seinem Leben nicht viel erlebt, außer die Scheidung seiner Eltern, den alkoholisierten Vater und das tägliche Einerlei auf dem Schulhof. So beginnt jeder Morgen im gleichen Trott.
Seine Langeweile und Frustration über das Leben verbirgt Konrad hinter einer dicken Wand. Die aufgestauten Emotionen läßt er an seinen Mitschülern aus. Kein Wunder, daß ihn die hübsche Jaqueline keines Blickes würdigt. Durch sein Handeln gerät Konrad immer weiter ins Aus.
Die angebotene Hilfe wird zunächst ignoriert und als Schwäche abgetan. Erst als an der Schule ein Unglück geschieht, beginnt er nachzudenken.
Konzept
Duo Perplex in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut und dem Stadtjugendamt Landshut
Regie
Jörg Schur
Aufführung
Duo Perplex: Stefan Schiegl & Stefan Waldner
Zielgruppe
ab 7. Klasse Es wird eine Zuschauerzahl von bis zu 150 empfohlen.
Dauer
ca. 40 min.
Voraussetzungen
Spielfläche von mind. 6m x 6m Bestuhlung oder andere Sitzgelegenheiten (in Turnhallen z.B. Matten, Kästen usw.)
Veranstalter
Das Stück wird in Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Schulen wie auch privaten Initiativen veranstaltet.
Spielort
Gegenwärtig wird "help" im gesamten Bundesland Bayern angeboten. Aufführungen in anderen Bundesländern bzw. Österreich können individuell vereinbart werden.
Buchung & Preise
Die Preise erhalten Interessenten auf Anfrage unter Berücksichtigung des Spielortes und evtl. Mehrfachaufführungen (2 oder 3 an einem Tag bei gleichem Stück und gleichem Ort). Bitte beachten Sie, daß Buchungen grundsätzlich über die hier angegebene Büroadresse erfolgen und nicht über das Duo Perplex. Es entstehen dadurch keine Mehrkosten.
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Stimmen zum Stück
"Dass die Geschichte die Jugendlichen erreicht, gelingt dem ausdrucksstarken Duo vor allem deshalb, weil es mit seiner Geschichte direkt in die Lebenswelt der Jugendlichen eintaucht. ... Mit dem Humor aber auch mit dem Unvorhersehbaren punkten Schiegl und Waldner bei den Jugendlichen."
Landshuter Zeitung
"Stefan Waldner und Stefan Schiegl sind ein hervorragend eingespieltes Team, die alle Personen des Stücks äußerst ausdrucksstark und absolut authentisch darstellen. ... Mit diesem Präventionsstück wird auf hervorragende Weise veranschaulicht, daß es besser ist auf die Hilfe eines Außenstehenden oder einer Fachstelle zurückzugreifen, als sich selbst von einem Problem ins andere zu retten."
Ausschuss für Schultheater bei der Regierung von Oberbayern
Downloads
Pädagogische Handreichung
Bewertungsbogen des Ausschusses für Schultheater bei der Regierung von Oberbayern
Artikel Landshuter Zeitung
Artikel Landsberger Zeitung
Flyer "Gewaltpräventionstheater"
Plakat, A3, 628.08 Kb mit Leerfeld für eigene Eintragung (evtl. beim Ausdrucken auf A4-Format verkleinern)
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